Mit Baby sparsam und nachhaltig leben

von Eva-Maria Bachmann Dezember 28, 2019 0 Kommentare

Baby auf Topf, windelfrei

Du hättest für dein Baby gerne schadstofffreie Vollholzmöbel, Kinderwagen und biologische Kleidung, und fragst dich wie sich das geldmäßig wohl alles ausgehen soll? Es geht!

Ja beim ersten Kind, waren wir auch überzeugt, alles Mögliche zu benötigen und kauften die sogenannte Grundausstattung. Da geht nicht nur viel Zeit, sondern auch jede Menge Geld d´rauf. Obwohl wir Gewand und Gitterbett von Freunden borgten.

Beim 2. Kind machte ich mir eigentlich vorab gar keine Gedanken mehr, was ich alles „bräuchte“. Denn alles, was ich früher für unentbehrlich hielt, schien mir dann gar nicht mehr so wichtig. In Summe würde ich sogar sagen, dass es so auch viel bedürfnisorientierter war.

Damit du von meinen Erfahrungen aus dem 1. nachhaltigen und günstigen Lebensjahr mit 2. Kind profitieren und dir eine Menge Geld sparen kannst, möchte ich dir hier einen kleinen Wegweiser  mitgeben.

Als Grundprinzip funktioniert am sinnvollsten: Secondhand oder Ausborgen

Das ist die nachhaltigste und günstigste Lösung für die gesamte Ausstattung. Darum fang schon früh in der Schwangerschaft an, dich in eurem Verwandten- und Bekanntenkreis zu erkundigen, was du dir ausborgen kannst, und schau was dir davon gefällt. Viele sind sogar froh, wenn sie aus ihrem Lager ein paar Sachen loswerden können. Aber bitte: Nicht jeder hat denselben Geschmack und es ist total legitim zu sagen, dass du dir etwas anderes vorstellst und dankend ablehnst.

Du hast dann genug Zeit im Internet nach dem Rest in Secondhand zu suchen. Vieles ist kaum benutzt und/oder noch in sehr gutem gebrauchten  Zustand. Speziell bei Produkten aus Vollholz ist eine leichte Abnutzung durchaus in Ordnung und sogar schön (finde ich). Kindermode in Bio-Qualität ist sehr langlebig, und sieht selbst nach voller Nutzung noch super aus. Am besten natürlich bei uns im Online-Shop für biologisch und fair produzierte Secondhand- und Outletmode vorbeischauen!

 

1.     Kinderzimmer:

Das Kinderzimmer vor der Geburt fertigzustellen ist sehr ratsam, da du dich ja nachher in Ruhe aufs Baby konzentrieren willst. Mach dir aber keinen Stress damit! Wenn du nicht alle Möbel hast…. dann eben nicht. Ich wünsche deinem Baby, dass du ganz lange Co-Sleeping (Familienbett) betreiben willst, und da braucht ihr vorerst kein voll ausgestattetes Kinderzimmer.

  1. Gitterbett/Beistellbett: Wie gesagt, am besten Familienbett. Und um gleich mal den Mythos aus dem Weg zu räumen: NEIN du legst dich nicht auf das wuzi kleine Baby drauf!!
    kuschelnde Babykatze auf Mama
    Das Familienbett (ausführliche Infos dazu hier) gibt es seit tausenden Jahren, und der Instinkt in uns bewirkt, dass wir bei einer ungewohnten Regung oder einem ungewohnten Geräusch des Baby´s aufwachen. Ich bin meist in der Früh aufgewacht, mit meinen Armen unterm Kopfpolster und das Baby an meine Seite gekuschelt. Es hat tief und zufrieden geschlafen! Apropos Schlafen: Kennst du die Geschichten der Zombie-Mamas, die sich immer über zu wenig Schlaf beklagen? Ich würde sagen: Das bleibt euch erspart, wenn ihr es gut schafft im Liegen zu stillen. Ich bin meist beim Stillen (siehe Punkt 5) ) wieder eingeschlafen. Es gibt natürlich immer Ausnahmen, und ich kann nicht für alle sprechen!
    Sobald unser Baby angefangen hat zu krabbeln, habe ich es mir mit ihm auf einer 1,40 m breiten Matratze am Boden neben unserem Bett gemütlich gemacht. So hatte ich genug Platz, und wir konnten ohne groß Aufstehen zu müssen stillen. Das kann ich euch sehr empfehlen!
  2. Stubenwagen/Gehschule: So lange dein Baby noch nicht krabbelt, kannst du es überall zum Schlafen hinlegen. Am besten wo, wo du auch liegen kannst, wenn dein Baby zum Einschlafen gestillt werden will. Also das geht auf der (nicht weichen) Couch, auf einer Matratze am Boden, auf einer Babydecke am Boden, oder bei dir am Körper in einer Trage (siehe Punkt 3)b )
  3. Wickeltisch: Ist super zum Wickeln (siehe Punkt 2)) und zum An- und Ausziehen. Aber eigentlich kannst du das überall machen. Am Boden, auf der Couch,...
    Sobald dein Kind krabbeln und gehen kann, will es sowieso nicht mehr im Liegen gewickelt werden. Dann bewährt sich das Wickeln und An- und Ausziehen an der Badewanne. Da kann es sich gut anhalten, hat eventuell etwas zum Spielen in der Hand, und falls ein Hoppala passiert, kann man es leicht wegwischen.  Da kann auch eventuell gleich der Popo im Waschbecken gewaschen werden.

 

2.     Windeln:

  1. Windelfrei: Die mit Abstand günstigste und umweltfreundlichste Methode ist, einfach gar keine Windeln zu verwenden. Sprich Windelfrei zu leben! Was??? OHNE Windel?? Jawohl! Die meisten aller Kinder weltweit wachsen ohne Windel auf. Sie schaffen es von (fast) Anfang an, ihr Bedürfnis zu melden und auch zurückzuhalten. Wir hatten es ganz gut am Anfang hinbekommen, dass unser Zweiter in der Früh mal alles ohne Windel geschafft hat. Da musste er meist 3 Mal hintereinander Lulu und einmal groß. Jetzt leben wir Teilzeit-Windelfrei. Wirklich praktisch sag ich euch! Windelfrei-Gewand gibt es auch bei uns im Shop!
    Baby auf Topf
  2. Soffwindeln: Wenn du dich nicht mit windelfrei auseinandersetzen willst, gibt es noch die Stoffwindel-Option. Was?? STOFFwindeln, wie Oma damals? Jawohl! Es gibt 100 verschiedene Varianten von Stoffwindeln und Windelsystemen. Von einfach mit einem Mulltuch wickeln und Wollhose drüber bis All-in-one-Windeln! Da gibt es auch genug Lektüren und Vorträge dazu. Gut zu wissen: Bei manchen Gemeinden in Österreich (in D vermutlich auch) gibt die Gemeinde einen Windelgutschein aus, um einen Teil der Investitionskosten für die Erstanschaffung zu übernehmen. Frag einfach mal nach, denn das wird leider selten an die große Glocke gehängt. Im Vergleich zu Wegwerfwindeln kommen dir Stoffwindeln deutlich günstiger!
  3. Feuchttücher: Kannst du dir eigentlich komplett sparen! Ein Babypopo ist schnell unter der Wasserleitung abgewaschen, und unterwegs kannst du kleine Frotteetücher nass machen, und in einem Wetbag mit nach Hause nehmen zum Waschen. Wenn du Stoffwindeln benutzt, hast du sowieso ein Wetbag für unterwegs dabei. ;-)

3.     Unterwegs:

Beim ersten Kind hatte ich mich für das Neugeborene leider nur mit einem Tragetuch befasst, was mir dann irgendwie zu umständlich wurde. Ich hatte daher den Kinderwagen dann doch viel im Einsatz. Also lass dich gut beraten! Es gibt sehr viel praktischere Varianten.

  1. Kinderwägen gibt es viele, doch wenige sind (man glaubt es kaum) schadstofffrei. Lies dir bitte die aktuellen Tests (hier)dazu durch. Wenn du dich für eine gute Marke entscheidest, schau in den Geschäften nach Ausstellungstücken oder Vorjahresmodellen. Die sind bei weitem günstiger, als die bestellten Modelle. Oder du durchsuchst das Internet nach gebrauchten Kinderwägen. Die sind meist auch noch in einem Top-Zustand. Und bedenket noch etwas: Die haben ja dann auch wieder einen guten Wiederverkaufswert, wodurch ihr im Endeffekt auf den Preis eines günstigen Modells in Neuanschaffung kommt.
  2. Tragen: Also würdest du dein Baby fragen, würde es sich ziemlich sicher für diese Variante entscheiden. So fühlt es sich geborgen, und kann in Ruhe schlafen. Die Nähe ist so wichtig! Ich hatte das Tragetuch beim 2. Sohn gleich an den Nagel gehängt und von einer Freundin ein Mei Tai (eine Trage mit Tragetucheigenschaften) ausgeborgt. Was für eine praktische Bereicherung für den Alltag! Sieh dir diese Bio Mai Tais von Frl. Hübsch aus Österreich an. Damit kannst du das Baby ab Geburt bei dir tragen und hast die Hände immer frei. Und der Rücken des Babys wird optimal, ähnlich wie beim Tragetuch gestützt. Mein 2. Sohn schlief ein, sobald ich ihn da rein gesetzt hatte. Sobald dein Kind etwas größer ist, kann es auch schon in anderen Tragen mitgenommen werden, und auch schon am Rücken getragen werden, was zusätzlich das hantieren - beim Einkaufen etwa - erleichtert! Für den Winter kannst du dir für deine Jacke eine Erweiterung (auch gebraucht) besorgen. Dann ist dein Baby drunter genauso angezogen wie du, und braucht für draußen kein extra Gewand!
    Babytrage von Fräulein Hübsch
  3. Eventuell brauchst du dann wirklich erst einen Kinderwagen, wenn dein Kind schon gut sitzen kann, und da ist dann ein Buggy eine gute Investition und wesentlich günstiger als ein Kinderwagen. Es gibt nämlich immer Situationen, wo dein Kind müde wird, und es einfach nicht mehr schafft mit dir Schritt zu halten. Sind ja um einiges kürzer, die kleinen Beinchen! ;-)
  4. Auch wenn du kein Auto hast, wirst du doch ab und zu mal eine Fahrt im Auto machen, und da ist eine Babyschale unentbehrlich. Hier ist Sicherheit unerlässlich! Am günstigsten und sichersten ist es, eine Babyschale zu mieten. Beim ÖAMTC z.b. kannst du um 49 € einen Babyschale ausleihen und hast auch gleich eine super Beratung dabei.

 

4.     Schnuller

Den Schnuller - oder auch Beruhigungssauger genannt - gibt es in allen Formen und Farben, mit Silikon, Kautschuk oder was auch immer. Bei meinem Großen wurde dieser im Krankenhaus, ohne groß zu fragen, einfach in den Mund gesteckt. Damals wusste ich es nicht besser und habe es so akzeptiert. Das bedeutet, dass man in der Folge ganz schön oft, diese Teile kaufen muss. Des Weiteren  gewöhnen sich Kinder so daran, sich nur mehr damit beruhigen zu können, dass sie ihn daher noch viele Jahre behalten wollen. Dann wollen viele Eltern in der Sorge um die Zahngesundheit früher oder später die Abgewöhnung des Schnullers einleiten. Womit sich die Kinder dann beruhigen (oder sich auch von einem mental anstrengenden Tag runterbringen) sollen, steht dann leider meist nicht mehr zur Debatte.

Kurzum ich wollte meinem 2. Kind die Entscheidung selbst überlassen, und habe fasziniert zugesehen, wie ein Baby dieses Bedürfnis, ohne die Beruhigungshilfe löst. Ich erwartete jeden Tag, dass der Daumen zum Einsatz kam, und manchmal sah es auch danach aus, aber der Daumen blieb aus dem Mund draußen. Nuckelt er an etwas anderem rum? Nö!

Hing er dadurch öfters an der Brust? Möglich. Es wäre mir jedenfalls nicht unangenehm aufgefallen. Das Einschlafritual sieht so aus, dass ich mich mit ihm ins Bett lege und ihn stille, bis er von selbst aufhört und sich wegdreht. Sicher das dauerte manchmal eine gute Stunde, aber wir fühlten uns beide wohl damit. Immerhin hatte ich dadurch auch Zeit mich zu entspannen. Sind wir uns ehrlich, wie oft nutzen wir die Gelegenheit, nicht aufs Handy, den PC oder den TV zu sehen, sondern einfach dazuliegen und runterzufahren!? Genieß es einfach!

 

5.     Flascherl vs. Stillen

Wenn es keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Bedenken gibt, ist es für dich und das Baby das Gesündeste zu Stillen.  Ich kann es nicht genug bewerben: Stillen, stillen, stillen!

Es ist wichtig für Eure Beziehung zueinander, für das Wohlbefinden, die Nährstoffversorgung und die Darmgesundheit deines Babys.

Für dich ist es obendrein zur Rückbildung der Gebärmutter und zum Wiedererlangen deines Ausgangsgewichts ein Vorteil. Außerdem soll Stillen vor einer Erkrankung mit Brustkrebs vorbeugen. Du siehst, es gibt sehr viele Vorteile.

Also die erste Zeit brauchst du eigentlich kein Flascherl. Mit 8 Monaten etwa, wurde in ihm das Interesse von meinem Glas zu trinken geweckt. Ich habe ihn immer ein paar Schluck mittrinken lassen, mit dem Ergebnis, dass er seit er 12 Monate alt war, kompetent selbst sein kleines Glas gehalten und einfach getrunken hat. Flascherl mag er irgendwie nicht, obwohl ich immer  wieder eines für unterwegs mithabe. Aber selbst da will er lieber von der Trinkflasche vom großen Bruder mittrinken und verschmäht das Falscherl. Ja warum eigentlich nicht?!

 

6.     Essen

Auch da haben wir es anders gehalten. Wir betrieben „breifrei“, was wir auch schon vom Großen her kannten. Breifrei, oder auch Baby-led-weaning bedeutet, dass die Babys sobald sie körperlich dazu in der Lage sind, beim Familientisch mitessen. Hierzu gibt es auch einiges an Literatur. Ich empfehle euch „breifrei!“ von Loretta Stern. Unser Sohn, bekam bisher erst 2 Mal ein Gläschen Brei, ansonsten aß er das mit, was wir auch hatten. Da braucht man sich keine großen Umstände machen. An alle besorgten Omis: Er ist weder unterernährt, unterversorgt und schon gar nicht heikel! Meine Kinder essen alles und das mit Genuss! J Ich kann es also wirklich immer und immer wieder empfehlen: Setz dich mit der Breifrei-Ernährung auseinander.
Als Hochstuhl kann ich dir einen Tripp Trapp mit Stützpolster empfehlen. Der wächst ewig mit.

 Glückliches Baby beim Essen

 

7. Kleidung und Waschen

Vermutlich bist du da wie ich eingestellt, also möglichst biologisch und fair produziert, aber vor allem schadstofffrei soll sie sein! Sicher, wenn du konventionelle Kleidung in Secondhand bekommst, sind die Schadstoffe meist rausgewaschen. Aber bedenke, dass Kleidung mit Polyester (-Anteil), Mikroplastik beim Waschen ins Abwasser und auch in die restliche Kleidung spült.

Zur Info: Wir schauen auch bei uns im Shop, möglichst ohne Polyester auszukommen. Wir haben nur ein paar einzelne Produkte, die recycletes Polyester enthalten. Wie du dazu stehst, ist natürlich deine Entscheidung.

Bei der Wahl des Waschmittels, kannst du auch schon auf die Gesundheit eurer Haut achten. Es gibt wohl viele öko-Waschmittel, die die Haut nicht reizen, aber wenn du wirklich sparsam waschen willst und auch wissen willst, was drin ist, dann empfehle ich dir dein Waschmittel selbst herzustellen.

Mein Favorit ist die simpleste und flexibelste Methode Waschmittel herzustellen, nämlich einfach in dem du 3 Komponenten in je ein Fach (etwa einer Minikommode) füllst und je nach Verschmutzungsgrad, Menge und Farbe die Menge der Zutaten wählst. Hier findest du die Anleitung für das Baukasten-System für Waschmittel!

Als Weichspüler verwende ich einen Schuß Essig, für hartnäckige Flecken die Sonne oder Gallseife.

Baukasten System Waschmittel in Kommode

Je nach Wärmebedürfnis und Jahreszeit bei der Geburt deines Babys brauchst du mehr oder weniger Gewand. Im Prinzip reichen aber fürs erste 7 Bodys und Hosen, oder Strampler und eine Haube. Eine Decke und ein Schlafsack sind auch immer von Vorteil!

 

8. Babypflegeprodukte

Das sind mitunter die beliebtesten Babygeschenke. Falls du das nicht geschenkt bekommen möchtest, versuche das vorab zu kommunizieren, oder die Geschenkwünsche in eine bestimmte Richtung zu leiten. Ein paar Euros fürs erste Sparschweinchen sind ja auch ganz nett. :-)

Jedenfalls kann ich dir versichern, dass Pflegeprodukte bei Babys nicht notwendig sind. Unser 5-Jähriger brauchte bisher nur eine Seife für den Körper. Die am besten rückfettend und mild. Es gibt sehr viele selbstgemachte Seifen zur Auswahl, wenn du auf Adventmärkte oder ähnliches gehst. Shampoo für die Haare? Nicht notwendig. Die Kopfhaut kann den Fettgehalt ganz toll selbst regulieren, wenn ihr diese Aufgabe nicht von einem Shampoo aberkannt wird. Bei längeren Haaren wird zu regelmäßigem Bürsten mit einer Naturhaarbürste geraten, um auch die Längen mit Feuchtigkeit der Kopfhaut zu versorgen. Ansonsten reicht auch hier nur Wasser. Das Wasser entfernt erfolgreich den Schmutz in den Haaren. Und zu stinken fangen sie auch nicht an, versprochen!

Bei sehr lockigem Haar kannst du die Haare mit ein wenig Öl wieder fit machen!

Und was ist mit rotem Popo oder trockener Haut? Versuche es mal mit einen Spritzer Olivenöl im Badwasser. Aber erst ab der Hälfte der Badedauer, damit die Haut vorab genügend Feuchtigkeit tanken kann.

 

Endabrechnung:

Also wenn ich dir mal grob zusammenrechnen darf, welche Investitionen du im ersten Jahr hast, wenn du meine Tipps befolgst:

  • Baby-Gewand (Gr. 50 – 80) in bio-Qualität teils geborgt, teils Secondhand: 250 €
  • Ein gebrauchter Mei Tai z.b. von Frl. Hübsch (Babytrage aus Ö) 70 €
  • Jackenerweiterung (z.B. von Kumja ) 30 €
  • Babyschale fürs Auto - Leihgebühr  49 €
  • Secondhand Vollholz-Möbel für Gewand und Spielzeug 150 €
  • Matratze ab Krabbelalter (mittelhart bis hart und mind. 15cm dick) 200 €
  • Hochstuhl mit Stützpolster (Tripp Trapp gebraucht) 30 €

In Summe kommst du also bei minimalster Ausstattung auf ca. 779 € fürs ganze 1. Jahr! Wenn man bedenkt, dass manche diesen Betrag schon für einen Kinderwagen ausgeben, ist die Einsparung beachtlich.

Ich hoffe meine Tipps konnten dir ein wenig bei der nachhaltigen Erstausstattung helfen! :-) Wenn du auch Tipps hast freue ich mich über deinen Beitrag!





Eva-Maria Bachmann
Eva-Maria Bachmann

Autor